Bericht: Eberl-Knall beim FC Bayern zeichnet sich ab!

Beim FC Bayern bahnt sich offenbar tatsächlich ein Umbruch auf der Führungsebene an. Max Eberl steht zur Disposition und wurde zuletzt auch schon bei wichtigen Vertragsverhandlungen außen vor gelassen.
Max Eberl
Max Eberl / ANP/GettyImages
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Teure Transfers, die nicht aufgegangen sind, Mond-Gehälter bei Vertragsverhandlungen und eine teure Nachwuchsarbeit, die kaum Früchte trägt: die Bosse beim FC Bayern sind unzufrieden mit der sportlichen Führung und sondieren derzeit Optionen für einen Führungswechsel. Ein Bericht der Abendzeitung offenbart nun: Max Eberl könnte es an den Kragen gehen - und zwar schon am Saisonende!

FC Bayern: Eberl-Entlassung am Saisonende?

Die Situation um Eberl habe sich so zugespitzt, dass eine Trennung im Sommer nicht mehr auszuschließen sei, berichtet Journalist Maximilian Koch. Und es kommt noch dicker: die umstrittenen Vertragsverhandlungen von Joshua Kimmich und Jamal Musiala, denen der FC Bayern fürstliche Gehälter zugesagt hat, soll CEO Jan-Christian Dreesen abgeschlossen haben; Sportvorstand Max Eberl soll gar nicht mehr involviert gewesen sein.

Passend dazu sondiert der Rekordmeister derzeit den Markt nach einer neuen sportlichen Führung. Florian Plettenberg von Sky schreibt, dass Markus Krösche (bei Eintracht Frankfurt tätig) weiterhin ein heißes Thema bei den Bayern sei. Zudem werden die Namen von Mario Gomez (in führender Position bei Red Bull) und Ralf Rangnick (derzeit Nationaltrainer Österreichs) diskutiert. Die Abendzeitung schreibt zudem, dass - zumindest vorläufig - auch Sportdirektor Christoph Freund der Job von Eberl zugetraut wird.

Es knistert und rumort rund um den FC Bayern. Und gemessen an der aktuellen Berichterstattung bahnt sich ein Knall rund um Sportvorstand Max Eberl an. Der steht zwar noch bis 2027 unter Vertrag, könnte am Saisonende aber abgesägt werden. Sollte der FC Bayern im Viertelfinale der Champions League an Inter Mailand scheitern, könnte der Haussegen an der Säbener Straße womöglich endgültig schief hängen und die Pläne zur Umstrukturierung der sportlichen Führung weiter anfeuern.


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