Das schwarz-blaue Biest: Was Inter Mailand so gefährlich für den FC Bayern macht

Inter Mailand heißt die nächste Hürde für den FC Bayern in der Champions League. Doch wie hoch diese Hürde ist, scheint vielen noch unklar. Wir nehmen die Nerazzurri unter die Lupe und zeigen, wie schwer es für Vincent Kompany und den deutschen Rekordmeister wird.
Inter Mailand will nach 2023 erneut ins Champions-League-Finale
Inter Mailand will nach 2023 erneut ins Champions-League-Finale / Stefano Guidi/GettyImages
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Mit dem FC Barcelona, Real Madrid und Paris Saint-Germain stehen einige Schwergewichte im Viertelfinale der Champions League. Doch wer glaubt, dass der FC Bayern München mit Inter Mailand ein deutlich leichteres Los gezogen hat, wird in den beiden anstehenden Duellen am 8. und 16. April womöglich eines Besseren belehrt. Der 20-fache italienische Meister und aktuelle Tabellenführer der Serie A ist wohl eine der am meisten unterschätzten Top-Mannschaften im europäischen Spitzenfußball und strebt nach dem letzten Triumph in der Königsklasse 2010 endlich wieder einen europäischen Titel an. Damals setzte sich Inter im Finale in Madrid mit 2:0 gegen den FC Bayern durch.

In der laufenden Champions-League-Saison ist Inter souverän durchmarschiert, hat bisher acht von zehn Spielen gewonnen und dabei ein Torverhältnis von 15:2 in die Statistikbücher gepackt. Einen einzigen Gegentreffer kassierten die Mailänder in der Vorrunde der Königsklasse. Unter den Gegnern der Nerazurri war aber bei Weitem kein Fallobst. Inter bewies seine Klasse unter anderem in Duellen mit Manchester City, dem FC Arsenal oder RB Leipzig. Die einzige Niederlage und den damit verbunden einzigen Gegentreffer in der Vorrunde kassierten die Mailänder gegen Bayer 04 Leverkusen. Im Achtelfinale setzte man sich mit zwei Siegen gegen Feyenoord Rotterdam durch.

Wir werfen einen Blick auf einige Punkte, warum Inter Mailand den Münchnern so gefährlich werden kann und warum man die Nerazurri auf keinen Fall unterschätzen sollte.


  • Hinspiel: Dienstag, 8. April, 21 Uhr, Allianz Arena (München), Amazon Prime
  • Rückspiel: Mittwoch, 16. April, 21 Uhr, Giuseppe-Meazza-Stadion (Mailand), DAZN

1. Unberechenbare Taktik

Simone Inzaghi
Simone Inzaghi / Giuseppe Cottini/GettyImages

Inter-Trainer Simone Inzaghi wird bei Weitem nicht so gehyped wie einige seiner Kollegen. Man kann sich aber relativ sicher sein, dass der 48-jährige Ex-Profi keinesfalls schlechter oder weniger talentiert ist als beispielsweise Ruben Amorim, der bei Manchester United derzeit Mühe hat, den Hype aufrechtzuerhalten. Inzaghi hat den Fußball in Italien vielleicht sogar stückweise revolutioniert, aber das Modell dahinter ist noch nicht für alle salonfähig - gut für Inter, denn so haben die Mailänder diese taktischen Ansätze weitgehend exklusiv für sich und machen den Serie-A-Giganten so unberechenbar.

Grund dafür ist die Abkehr von starren Positionen innerhalb des 3-5-2-Systems. Bedeutet: Inzaghi legt den Fokus nicht darauf, dass jeder seine Position einhält, sondern viel mehr darauf, dass die Räume besetzt werden, die Inter bespielen will. Das macht es für den Gegner schwer, die Nerazurri in Manndeckung zu nehmen oder gar den Überblick zu behalten, weil man selbst komplett durcheinander gewirbelt wird. Plötzlich sieht man sich überrascht, dass das Mittelfeldzentrum den Aufbau in der Dreierkette vor dem Torwart übernimmt und die Inter-Verteidiger sich ganz woanders wiederfinden - Alessandro Bastoni zum Beispiel auf dem linken Flügel oder in der Halbspur am gegnerischen Strafraum. Statt wie üblich einen Spielaufbau einzuleiten findet man die Inter-Verteidiger plötzlich dabei, wie sie den Rücken der gegnerischen Abwehr attackieren und das Spiel nach vorne peitschen. Die Stürmer hingegen lassen sich weit zurückfallen um anschließend wieder die Tiefe zu attackieren.

Für den Gegner chaotisch, aber innerhalb der Inzaghi-Elf flüssig, harmonisch und erfolgsversprechend. Eine eingespielte Maschinerie. So spielen sich die Italiener gegenseitig permanent frei und verfügen über die nötige Klasse, um die sich bietenden Räume dann auch zu bespielen während der Gegner noch versucht zu verstehen, was um ihn herum passiert.

Inters Taktik ist variantenreich, basiert aber verallgemeinert auf drei Prinzipien:

1.) Raumbesetzung statt starrer Struktur. Die Spieler von Inter bewegen sich positionsunabhängig, um Räume zu schaffen und zu besetzen. So verändern sich die Rollen der Spieler auf dem Spielfeld je nach Spielsituation ständig.

2.) Universell einsetzbare Spieler wie z.B. beim Hallenfußball. Jeder macht alles - offensiv wie defensiv. Dennoch spielt jeder Spieler auch immer im Rahmen seiner größten Stärken und definiert so seine spezielle Rolle auf dem Feld.

3.) Inter spielt zielstrebig und sucht den schnellen Abschluss. Im Gegensatz zu vielen Ballbesitzmannschaften ist das Angriffsspiel der Mailänder direkter und dadurch oft auch druckvoller.

2. Next-Level Abwehr

Yann Bisseck, Alessandro Bastoni
Yann Bisseck und Alessandro Bastoni / Image Photo Agency/GettyImages

Neben Altmeister Francesco Acerbi (37), dem Niederländer Stefan de Vrij (33), Ex-Bayern-Star Benjamin Pavard (28) und dem frisch gebackenen DFB-Nationalspieler Yann Aurel Bisseck (24) verfügt Inters Kader mit Alessandro Bastoni (25) über einen Innenverteidiger von absolutem Weltklasseformat.

Der 1,90 Meter große Hüne hält nicht nur defensiv den Laden zusammen, sondern ist auch eine brandgefährliche Waffe im Offensivspiel der Mailänder. Immer wieder taucht Bastoni im oder am gegnerischen Strafraum auf und leitet gefährliche Angriffe ein. In der laufenden Saison hat Bastoni zwar erst ein Tor selbst erzielt, dafür aber bereits fünf Treffer vorbereitet. Seine Spielweise hat sich unter Inzaghi verändert - ja fast neu definiert und fasziniert in vielen Phasen des Spiels jeden Taktikfuchs.

In der Abwehr von Inzaghi ist Bastoni die große Konstante und zählt mit einem Marktwert von 75 Millionen Euro zu den teuersten Profis von Inter und zu den interessantesten Verteidigern im Weltfußball. Zu diesen gesellt sich so allmählich aber auch Yann Bisseck.

Der gebürtige Kölner wurde nun erstmals von Bundestrainer Julian Nagelsmann in die DFB-Auswahl berufen und kam gegen Italien zum Debüt für die A-Elf, doch als Kapitän der U21 sammelte Bisseck schon vor Jahren reichlich Erfahrung mit dem Adler auf der Brust. Seit seinem Wechsel 2023 vom dänischen Klub Aarhus GF zu Inter ging Bissecks Entwicklung steil nach oben - ebenso wie sein Marktwert, der aktuell bei 30 Millionen Euro liegt und beim nächsten Marktwert-Update noch einmal deutlich steigen dürfte.

3. Außenbahn mit Weltklasse-Format

Federico Dimarco
Federico Dimarco / Pier Marco Tacca/GettyImages

Auch auf der linken Außenbahn der Mailänder steht ein Spieler mit Weltklassepotenzial. Federico Dimarco stammt aus der Inter-Jugend, gilt als einer der aktuell besten Linksverteidiger im Fußball und wurde in der Vergangenheit immer wieder mit Top-Klubs aus der Premier League oder mit anderen europäischen Fußballmächten in Verbindung gebracht - unter anderem mit Real Madrid. Der 27-jährige Linksfuß verfügt über einen linken Dampfhammer, kann seine Mitspieler aber auch präzise und butterweich bedienen. Seine Flanken von links sind brandgefährlich, seine Läufe dynamisch und sein Zweikampfverhalten kompromisslos. Dimarco ist mit seinen 1,75m ein absolutes Kraftpaket und peitscht das Spiel der Nerazurri über den Flügel voran. Am vergangenen Wochenende wurde Dimarco dank einer Glanzleistung zum Man of the Match gewählt.

Im innovativen System Inzaghi taucht er aber auch immer wieder plötzlich im Mittelfeldzentrum auf, wo er die Fäden zieht und für seine direkten Gegenspieler nur schwer zu greifen ist. Mit einem Marktwert von 60 Millionen Euro übertrifft er Bayerns Alphonso Davies aktuell um ganze zehn Millionen Euro. In den bisherigen 34 Pflichtspielen der laufenden Saison hat Dimarco bereits vier Tore und sieben Vorlagen erzielt.

Doch wer glaubt, dass Dimarco Inters einzige Waffe auf dem Flügel ist, wird eines Besseren belehrt. Auch sein direkter Vertreter auf der linken Seite, der Brasilianer Carlos Augusto (26), hat in dieser Saison bereits sieben Scorerpunkte gesammelt und sorgt nicht minder für frischen Schwung, wenn Dimaro mal die Puste ausgeht. Carlos Augusto hat sich zudem in den Kreis der brasilianischen Nationalmannschafter gespielt. Auf Inters rechtem Flügel sind Matteo Darmian (35) mit vier und der Niederländer Denzel Dumfries (28) mit zehn Scorerpunkten stets gefährlich und wissen die Inter-Offensive zu bedienen. Dumfries fällt aktuell aber noch verletzt aus - Rückkehr Anfang/Mitte April. Ein Einsatz gegen den FC Bayern derzeit noch unklar. Doch auch Benjamin Pavard kann die rechte Außenbahn beleben - das stellte der französische Nationalspieler schon beim FC Bayern unter Beweis.

4. Core Stabiltiy - Inters Kern sucht seinesgleichen

Henrikh Mkhitaryan, Randal Kolo Muani, Denzel Dumfries, Nicolo Barella, Hakan Calhanoglu
Mkhitaryan, Barella und Calhanoglu / Jonathan Moscrop/GettyImages

Das Mittelfeldzentrum ist im wahrsten Sinne das Herz von Inter Mailand, und Niccolo Barella ist der große Star darin. Der 28-jährige Nationalspieler der Squadra Azzurra ist ein unermüdlicher Antreiber, immer präsent und immer anspielbar. Barella treibt den Aufbau der Nerazzurri voran und wird dabei von zwei ehemaligen Bundesliga-Stars unterstützt. Mit dem Ex-Dortmunder Henrikh Mkhitaryan (36) sowie Hakan Calhanoglu (31) stehen Barella zwei absolute Feldgeneräle zur Seite, die mit allen Wassern gewaschen sind und über große Erfahrung verfügen. Zusammen waren die drei in der laufenden Saison bereits an 29 Inter-Toren direkt beteiligt. Als Fädenzieher im Spielaufbau, als Lauernde im Rückraum oder als Distanzschützen aus der Ferne und bei Standards in Strafraumnähe. Inters Kern kann mit der europäischen Spitze mithalten.

Zudem verfügt Inzaghi mit Davide Frattesi (25) über eine torgefährliche Alternative, die immer wieder auch den Rücken der gegnerischen Abwehr attackiert und mit brandgefährlichen Läufen Nadelstiche setzt. Der italienische Nationalspieler hat ebenfalls schon sechs Torbeteiligungen beigesteuert und kann bereits auf acht Tore in 27 Länderspielen zurückblicken.

5. Brandgefährliche Offensive

Lautaro Martinez, Marcus Thuram
Lautaro Martinez und Marcus Thuram / Nicolò Campo/GettyImages

Neben dem Ex-Gladbacher Marcus Thuram (27) ist vor allem Lautaro Martinez (27) der große Offensivstar bei Inter. Das Problem für die Italiener: Beide sind aktuell nicht topfit. Während Thuram zuletzt "nur" Probleme mit dem Sprunggelenk hatte, erwischte es den Argentinier Martinez deutlich härter. Nach ersten Meldungen zog sich Martinez eine schwerere Muskelverletzung zu und drohte für die Duelle mit den Bayern auszufallen. Mittlerweile ist klar dass es sich bei der Verletzung um einen Muskelbündelriss handelt. Geplante Rückkehr: 5. April und damit rechtzeitig zum Duell gegen die Münchner. Lautaro gilt als absoluter Superstar der Mailänder, erzielte in der laufenden Saison 18 Pflichtspieltore und legte sechsmal für seine Mitspieler auf. Der Marktwert des Inter-Kapitäns: 100 Millionen Euro.

Auch Thuram machte bei Inter den nächsten Schritt und zählt zu den besten Angreifern Europas. Der französische Nationalspieler war an bisher 20 Saisontoren direkt beteiligt und schraubte seinen Marktwert bei Inter mittlerweile auf stolze 75 Millionen Euro. Bei seinem Wechsel von Gladbach in die Serie A lag dieser 2023 noch bei 32 Millionen. Am vergangenen Wochenende stand Thuram beim Sieg gegen Udinese Calcio über die gesamte Spielzeit auf dem Feld.

Da kommt also im schlimmsten Fall ein offensiver Tornado auf die derzeit mehr als angeschlagene Münchner Defensive zu. Inter wäre mit dem Duo Lautaro und Thuram zwar weitaus gefährlicher, aber auch die Alternativen sind bei den Mailändern nicht ohne.

6. Die Joker

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Mehdi Taremi / FILIPPO MONTEFORTE/GettyImages

Selbst bei einem Ausfall von den Top-Stars der Offensive um Lautaro und Thuram verfügt Inter über ausreichend Klasse im Sturmzentrum. Mit dem in der Bundesliga bestens bekannten Marko Arnautovic und dem Iraner Mehdi Taremi verfügen die Nerazurri über zwei Angreifer mit großer Durchschlagskraft.

Arnautovic zeigte seine Klasse bisher vermehrt als Joker, sammelte aber in seinen bisher gut 560 Einsatzminuten schon sieben Scorerpunkte und war damit alle rund 103 Minuten an einem Inter-Treffer beteiligt. In seinen drei letzten Einsätzen in der Serie A knipste der Österreicher jeweils.

Auch Medhi Taremi ist eine Tormaschine, auch wenn er das bei Inter noch nicht so erfolgreich unter Beweis stellen konnte wie zuvor beim FC Porto. Drei Pflichtspieltore und sechs Torvorlagen stehen für den iranischen Superstar bisher zu Buche. Bei den Portugiesen, von denen Taremi im vergangenen Sommer ablösefrei kam, war er in 181 Pflichtspielen an beeindruckenden 147 Toren direkt beteiligt. Vor allem in der Königsklasse scheint Taremi gerne aufzulaufen. In seinen bisherigen 64 Champions-League-Einsätzen war der 1,85 Meter große Stürmer an 40 Toren beteiligt.

7. Standards

Hakan Calhanoglu
Hakan Calhanoglu / SOPA Images/GettyImages

Wer einen Hakan Calhanoglu als Standardschützen in seinen Reihen weiß, ist als Fußballverein schon überaus gesegnet. Doch neben dem türkischen Superstar, der über einen der feinsten rechten Füße der Fußballwelt verfügt, steht mit Federico Dimarco ein nicht minder begnadeter Linksfuß in den Reihen der Nerazurri. Neben den brandgefährlichen Freistößen zählen deshalb auch die Eckbälle von Inter immer wieder zu den gewinnbringenden Aspekten im Spiel der Italiener. Zumal Inter über zahlreiche Kopfballungeheuer verfügt.

Während Calhanoglus Freistoßkünste auch in Deutschland bekannt sind, kann man sich von Dimarcos Klasse hier im Video überzeugen.

8. Der Bayern-Schreck im Tor

Yann Sommer
Yann Sommer / Image Photo Agency/GettyImages

Vor seinem Engagement bei Inter Mailand stand Yann Sommer selbst zwischen den Pfosten des FC Bayern, davor brachte der Schweizer aber im Trikot von Borussia Mönchengladbach die Bayern regelmäßig zur Verzweiflung. Vor allem in Duellen mit den Münchnern hielt Sommer offenbar gerne Bälle, die eigentlich nicht zu halten waren und brachte den Rekordmeister so ein ums andere Mal zur Weißglut. Nicht weniger dürfte der Anspruch des 36-Jährigen auch für die Duelle in der Champions League sein.

9. Mentalitätsmonster

Marko Arnautović
Marko Arnautović / Luca Amedeo Bizzarri/GettyImages

Inter verfügt nicht nur über zahlreiche fußballerische Talente, sondern auch über charakterstarke Führungspersönlichkeiten, die ihren Platz im europäischen Spitzenfußball seit Jahren unter Beweis stellen. Sei es bei den vermeintlichen Stammspielern der Nerazurri oder bei denen, die aus der zweiten Reihe von der Bank kommen: Inter weiß auch in den "talentfreien Bereichen" vollends zu überzeugen und dreht auch deshalb nicht selten verloren geglaubte oder knappe Spiele zu seinen Gunsten. Praktisch besitzt das Team von Simone Inzaghi in jedem Manschaftsteil einen absluten Leader - teilweise auch auf mehrere Schultern verteilt. Im Tor mit Yann Sommer, in der Defensive mit Bastoni und Dimarco, im Mittelfeld mit Calhanoglu und Barella, im Angriff mit Lautaro oder Arnautovic. Gerade hier könnten die Italiener einen kleinen Vorteil gegenüber dem FC Bayern haben.

Die Frage wird sein: Können die Bayern auch mit ekligen Situationen und Spielen umgehen oder wird der deutsche Rekordmeister in diesem Bereich durch die Präsenz der Mailänder zermürbt? Steter Tropfen höhlt den Stein, heißt es. Natürlich haben auch die Münchner mit Neuer, Kimmich, Müller, Goretzka und Kane ebenso hochgradige Führungsspieler, aber um diesen Kern herum wird sich die Charakterfrage stellen - und da scheint Inter breiter aufgestellt zu sein.


Beeindruckende Jugendarbeit

Für das Duell mit dem FC Bayern kaum von Bedeutung, aber dennoch hochinteressant: Auch der Nachwuchs der Mailänder beeindruckt in der laufenden Saison. In allen acht Spielen der UEFA Youth League gingen die Nachwuchs-Nerazzurri als Sieger vom Platz, zuletzt schaltete man im Achtelfinale die U19 des FC Bayern aus. Zuvor gewann die U19 von Inter auch schon gegen die Junioren von Manchester City, Arsenal, RB Leipzig und Bayer 04 Leverkusen. Steht am Ende der Saison vielleicht sogar der doppelte Champions-League-Sieg für Inter Mailand auf der Habenseite? Im Viertelfinale trifft der Inter-Nachwuchs am 1. April auf die U19 des türkischen Klubs Trabzonspor.


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