Von wegen Tabuthema: Weitere Ausstiegsklauseln bei Bayern enthüllt

Nicht nur Kane und Musiala verfügen über Ausstiegsklauseln beim FC Bayern.
Dayot Upamecano und Min-Jae Kim
Dayot Upamecano und Min-Jae Kim / Soccrates Images/GettyImages
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Rund um die Vertragsverlängerung von Jamal Musiala beherrschte ein Thema die Schlagzeilen beim FC Bayern: Sollte man dem Superstar eine Ausstiegsklausel geben?

Hintergrund ist, dass solche Klauseln in München eigentlich als verpönt gelten, da die Bayern bei etwaigen Transferverhandlungen selbst die Zügel in der Hand halten wollen. Doch der Mythos, dass Ausstiegsklauseln ein absolutes No-Go für den Rekordmeister sind, gerät ins Wackeln.

Nicht nur, dass Musiala bei seiner Verlängerung tatsächlich solch eine Klausel im Wert von 175 Millionen Euro bekam. Es wurde im Zuge seiner Unterschrift auch bekannt, dass Harry Kane ebenfalls eine Exit-Option besitzen soll, dank der er den FC Bayern für eine festgeschriebene Ablöse verlassen kann.

Und nun berichtet die Bild, dass Dayot Upamecano und Min-jae Kim in ihren aktuellen Verträgen ebenfalls über Ausstiegsklauseln verfügen. Bei Upamecano soll die Summe bei 120 Millionen Euro liegen, bei Kim bei 110 Millionen Euro. Zugegeben sind das Beträge, die deutlich über den aktuellen Marktwerten liegen und bei denen wohl kein Bayern-Fan böse wäre, sollten die Münchner diese Ablöse für Upamecano oder Kim kassieren.

Spannend ist, dass Upamecano aktuell über einen neuen Kontrakt mit dem Rekordmeister verhandelt und es in den Gesprächen erneut um eine Ausstiegsklausel geht. Mal schauen, wie die Verhandlungen ausgehen...


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